{"id":176,"date":"2004-04-08T14:55:40","date_gmt":"2004-04-08T13:55:40","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.minisail.com\/?p=176"},"modified":"2010-09-15T17:47:52","modified_gmt":"2010-09-15T15:47:52","slug":"maritime-segler-fachausdrucke","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.minisail.com\/?p=176","title":{"rendered":"Maritime und Segler-Fachausdr\u00fccke"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eine Auflistung von Ralph Sutthoff<\/strong><\/p>\n<p><strong>Abdrift<\/strong> &#8211; seitlicher Versatz durch Windkraft. Der Lateralplan hat die Aufgabe, das zu verhindern.<\/p>\n<p><strong>abfallen<\/strong> &#8211; mit dem Boot vom Wind weg nach Lee drehen<\/p>\n<p><strong>achtern<\/strong> &#8211;  hinten<\/p>\n<p><strong>anluven<\/strong> &#8211; mit dem Boot zum Wind hin nach Luv drehen<\/p>\n<p><strong>aufriggen<\/strong> &#8211; Takelage montieren<\/p>\n<p><strong>aufschie\u00dfen<\/strong> &#8211; bremsen, indem man den Segler in den Wind steuert<\/p>\n<p><strong>ausbaumen<\/strong> &#8211; mit einem Rundholz das Schothorn eines Segels von der Mittschiffslinie abhalten<\/p>\n<p><strong>Backbord<\/strong> &#8211; linke Schiffsseite mit roter Positionslampe<\/p>\n<p><strong>Baum<\/strong> &#8211; Rundholz am Unterliek eines Segels<!--more--><\/p>\n<p><strong>Baumfock<\/strong> &#8211; Selbstwendefock, daher nie den Mast \u00fcberlappend, siehe auch Genua<\/p>\n<p><strong>Baumniederhalter<\/strong> &#8211; einstellbare Vorrichtung mit der die Aufw\u00e4rtsbewegung des Baumes verhindert wird. Beim konstruktiv anderen Baumniederholer bewirkt das eine Talje.<\/p>\n<p><strong>Beiboot<\/strong> &#8211; <strong>Dingi<\/strong> &#8211; kleines Boot, welches in flachen Gew\u00e4ssern als Verkehrsboot zwischen Ankerplatz der Yacht und dem Land dient. Wird an Bord mitgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Beaufort-Skala<\/strong> &#8211; nach dem brit. Admiral und Hydrographen Sir F. Beaufort, (*1774, \u20201857), Skala zur Absch\u00e4tzung der Windst\u00e4rke nach beobachteten Wirkungen<\/p>\n<p><strong>bergen<\/strong> &#8211; vollst\u00e4ndiges Einholen eines Segels<\/p>\n<p><strong>Besan<\/strong> &#8211; das Segel am hintersten Mast oder auch der hinterste, k\u00fcrzere Mast (Besanmast) nicht bei Schonern;<\/p>\n<p><strong>Bug<\/strong> &#8211; Vorderteil eines Schiffes<\/p>\n<p><strong>Crew<\/strong> &#8211; Mannschaft<\/p>\n<p><strong>Deck<\/strong> &#8211; [niederdt.], urspr. Bez. f\u00fcr den waagrechten Abschlu\u00df eines Schiffsrumpfes; heute allg. Bez. f\u00fcr jede waagrechte Unterteilung des Schiffsrumpfes<\/p>\n<p><strong>Deckshaus<\/strong> &#8211; Aufbauten \u00fcber Deck zu Wohn- oder Stauzwecken<\/p>\n<p><strong>dichtholen<\/strong> &#8211; anziehen einer Leine, Gegensatz: auffieren<\/p>\n<p><strong>Dickschiff<\/strong> &#8211; schwere Segelyacht, gro\u00dfes Schiff, Gegensatz: Jolle,<\/p>\n<p><strong>Dirk<\/strong> &#8211; Leine zwischen Topp und Baumnock zum Halten des Baums bei nicht gesetztem Segel, bei RC-Seglern Trimmvorrichtung, wenn ein Baumniederhalter fehlt<\/p>\n<p><strong>einpicken<\/strong> &#8211; einhaken, einknoten (z.B. eine Schot am Segel einpicken)<\/p>\n<p><strong>Fall<\/strong> &#8211; Tau, meistens am oder im Mast gef\u00fchrt, zum Hochziehen oder Runterlassen eines Segels oder einer Stenge etc. etc. halt f\u00fcr alles was hoch soll &#8230; fast alles &#8230;<\/p>\n<p><strong>Fender<\/strong> &#8211; dicke \u201eBeulen mit Luft drin&#8220;, die bei Hafenman\u00f6vern an den Seiten einer Yacht angebracht werden. Mit Kork od. Tauwerk gef\u00fclltes Kissen zum Schutz der Schiffsau\u00dfenseite beim Anlegen am Kai u. \u00e4.<\/p>\n<p><strong>fieren<\/strong> &#8211; Tau ablaufen lassen, herablassen, langsam freigeben<\/p>\n<p><strong>Fock<\/strong> &#8211; Vorsegel<\/p>\n<p><strong>Freibord<\/strong> &#8211; H\u00f6he der Bordwand zwischen Wasserlinie und Deck<\/p>\n<p><strong>Gaffel<\/strong> &#8211; am oberen Teil eines Schiffsmastes angebrachtes, schr\u00e4g nach hinten aufw\u00e4rts ragendes Rundholz, an dem die Oberkante des G-Segels befestigt wird<\/p>\n<p><strong>Genua<\/strong> &#8211; [nach dem erstmaligen Auftauchen dieses Segels 1927 bei einer Regatta in Genua] gro\u00dfes, den Mast u. das Gro\u00dfsegel stark \u00fcberlappendes Vorsegel. Bei Modellseglern weniger weit verbreitet, da eine aufw\u00e4ndige Steuerung erforderlich wird.<\/p>\n<p><strong>Gleiten<\/strong> &#8211; schnelle Fahrt eines Gleiters, der die Bugwelle hinter sich gelassen hat. Der Druck auf dem Ruder l\u00e4\u00dft nach und das Schiff wird sehr feinnervig steuerbar. Wenn einige Yachten nur eine Welle heruntergleiten, bezeichnet man das als Surfen. siehe auch Verdr\u00e4nger<\/p>\n<p><strong>Halse<\/strong> &#8211; einen Segler mit dem Heck durch den Wind drehen. Gegenteil: Wende<\/p>\n<p><strong>Havarie<\/strong> &#8211; Schiffsunfall, Schaden am Schiff<\/p>\n<p><strong>Heck<\/strong> &#8211; der hintere Teil eines Fahrzeugs<\/p>\n<p><strong>H\u00f6he<\/strong> &#8211; gewinnt ein Segler durch Kreuzen auf am Wind Kurs wenn der Wind vorlicher als querab einf\u00e4llt<\/p>\n<p><strong>H\u00f6he laufen<\/strong> &#8211; F\u00e4higkeit im Winkel \u201egegen&#8220; den Wind segeln zu k\u00f6nnen<\/p>\n<p><strong>Jumpstag<\/strong> &#8211; bei einer 7\/8 Takelung Stag zur Stabilisierung des oberen Achtels des Mastes<\/p>\n<p><strong>Kaj\u00fcte<\/strong> &#8211; Wohn-, Aufenthaltsraum auf Schiffen<\/p>\n<p><strong>Katamaran<\/strong> &#8211; schnelles Boot mit Doppelrumpf<\/p>\n<p><strong>Keep<\/strong> &#8211; Hohlprofil im Mast zur Aufnahme des Segels<\/p>\n<p><strong>Ketsch<\/strong> &#8211; Zweimaster, der hintere Besanmast steht vor dem Ruder bzw. innerhalb der Wasserlinie und ist immer kleiner als der  Gro\u00dfmast. (Siehe Yawl)<\/p>\n<p><strong>Kielflosse<\/strong> &#8211; schmale, tiefreichende Flosse unter dem Rumpf, an deren Ende sich der Ballast befindet<\/p>\n<p><strong>killen<\/strong> &#8211; materialmordendes Flattern nicht dichtgeholter Segel im Wind; bremst das Boot beim Aufschie\u00dfer ab<\/p>\n<p><strong>Kurs<\/strong> &#8211; Fahrtrichtung als Winkel zum Wind oder zum Ziel<\/p>\n<p><strong>Kr\u00e4ngung<\/strong> &#8211; durch Wind oder Seegang verursachte Schr\u00e4glage<\/p>\n<p><strong>Kreuz<\/strong> &#8211; eine Yacht segelt im Zickzackkurs \u201eauf der Kreuz&#8220;, wenn sie ein Ziel gegen den Wind erreichen will. Kurs jeweils am Wind bzw. hoch am Wind<\/p>\n<p><strong>Langkiel<\/strong> &#8211; weniger tiefer und daf\u00fcr langgestreckter Kiel mit Ballast unter dem Rumpf<\/p>\n<p><strong>Lateralplan<\/strong> &#8211; seitliche Fl\u00e4che des Unterwasserschiffs, zweidimensional betrachtet. Wirkt der Abdrift entgegen<\/p>\n<p><strong>Lee<\/strong> &#8211; die dem Wind abgewandte Seite<\/p>\n<p><strong>leegierig<\/strong> &#8211; Tendenz eines Seglers, vom Wind abzufallen: sollte ein Modell nie sein, vergr\u00f6\u00dfert den Winddruck auf das Stell!<\/p>\n<p><strong>Leine<\/strong> &#8211; Oberbegriff f\u00fcr d\u00fcnne Taue und Seile<\/p>\n<p><strong>Liek<\/strong> &#8211; Rand oder Einfassung eines Segels, unterscheide Unter-, Vor- und Achterliek<\/p>\n<p><strong>Luke<\/strong> &#8211; \u00d6ffnung im Deck der Yacht<\/p>\n<p><strong>L\u00fcmmellager<\/strong> &#8211; Verbindung zwischen Mast und Baum<\/p>\n<p><strong>Luv<\/strong> &#8211; die dem Wind zuwandte Seite, siehe auch Lee<\/p>\n<p><strong>luvgierig<\/strong> &#8211; Tendenz eines Seglers in den Wind zu drehen; entlastet das Stell bis die Segel killen<\/p>\n<p><strong>Mastfall<\/strong> &#8211; Neigung des Mastes zum Deck nach vorne oder hinten<\/p>\n<p><strong>Mehrr\u00fcmpfer<\/strong> &#8211; Katamaran oder Trimaran, die schnellsten Schiffe<\/p>\n<p><strong>Nock<\/strong> &#8211; Ende eines Baumes, einer Stenge, auch Br\u00fcckennock: \u00e4u\u00dferste Ecke der Kommandobr\u00fccke<\/p>\n<p><strong>P\u00fcttings<\/strong> &#8211; Beschl\u00e4ge mit dem Rumpf verbunden, an denen die Wanten und Stage befestigt werden<\/p>\n<p><strong>Querab<\/strong> &#8211; gedachte, durch die Wanten gezogene Linie<\/p>\n<p><strong>raumschots<\/strong> &#8211; Wind f\u00e4llt schr\u00e4g von hinten ein<\/p>\n<p><strong>Reff<\/strong> (reffen)- Vorrichtungen zur Verkleinerung der Segelfl\u00e4chen (verschiedene Techniken m\u00f6glich)<\/p>\n<p><strong>Rigg<\/strong> &#8211; auch Takelage, alles was auf Deck mit Masten, Segeln und deren Befestigung zu tun hat.<\/p>\n<p><strong>Reling<\/strong> &#8211; zaun\u00e4hnliche Sicherung um ein Deck.<\/p>\n<p><strong>Rumpfgeschwindigkeit<\/strong> &#8211; Die von einem Boot in Verdr\u00e4ngerfahrt maximal erreichbare Grenzgeschwindigkeit abh\u00e4ngig von seiner L\u00e4nge. Kann nur von Gleitern oder Mehrr\u00fcmpfern \u00fcberwunden werden.<\/p>\n<p><strong>Saling<\/strong> &#8211; kreuzf\u00f6rmig angeordnete Querstreben am Mast zum Ausspreizen der Wanten. Erh\u00f6ht die Steifigkeit des Mastes.<\/p>\n<p><strong>Segelschwerpunkt<\/strong> &#8211; richtiger Segeldruckpunkt &#8211; gedachter, zentraler Angriffspunkt des Windes auf die gesamte Segelfl\u00e4che. Verschiebung nach vorne bedeutet Leegierigkeit, Verschiebung nach hinten bedeutet Luvgierigkeit<\/p>\n<p><strong>schiften<\/strong> &#8211; Man\u00f6ver zum \u00dcberholen des Baumes (Seitenwechsel)<\/p>\n<p><strong>Schmetterlingskurs<\/strong> &#8211; Kurs vor dem Wind, der genau achterlich einf\u00e4llt. Die Segel stehen dabei auf verschiedenen Bordseiten. Das Schiff l\u00e4uft platt vor dem Laken.<\/p>\n<p><strong>Schoner<\/strong> &#8211; ein mehrmastiges Segelschiff meist mit Gaffelsegeln. Der vordere Schonermast ist niedriger als der hintere Gro\u00dfmast.<\/p>\n<p><strong>Schot<\/strong> &#8211; Leine zur Einstellung der Segel<\/p>\n<p><strong>Schothorn<\/strong> &#8211; Die Ecke des Segels, in das die Schoten eingepickt werden<\/p>\n<p><strong>Segellatte<\/strong> &#8211; Latte zur Stabilisierung der Segelfl\u00e4che<\/p>\n<p><strong>Segelprofil<\/strong> &#8211; W\u00f6lbung der Segelfl\u00e4che \u00e4hnlich einer Tragfl\u00e4che<\/p>\n<p><strong>Segelstell<\/strong> &#8211; ein Satz Segel f\u00fcr ein RC-Modellschiff<\/p>\n<p><strong>Sinken<\/strong> &#8211; meist ungewollte Bewegung eines Schiffes in senkrechte Richtung nach unten, deren max. Strecke durch den Grund begrenzt ist! Oftmals ein einmaliges Erlebnis.<\/p>\n<p><strong>Skipper<\/strong> &#8211; \u201eKapit\u00e4n&#8220; auf einer Segelyacht<\/p>\n<p><strong>slippen<\/strong> &#8211; eine Yacht zu Wasser lassen oder herausnehmen<\/p>\n<p><strong>Slup<\/strong> &#8211; 1. einmastige Jacht mit Gro\u00df- u. Vorsegel. 2. kurz f\u00fcr: Sluptakelung (Takelungsart mit Gro\u00df- u. Vorsegel) auch Bermudarigg genannt.<\/p>\n<p><strong>Spiegelheck<\/strong> &#8211; fl\u00e4chiger Heckabschlu\u00df<\/p>\n<p><strong>Spreizgaffel<\/strong> &#8211; ovale, zweiteilige Gaffel<\/p>\n<p><strong>Stag<\/strong> &#8211; Abst\u00fctzungen des Mastes nach vorn und achtern, meist aus Draht<\/p>\n<p><strong>Steuerbord<\/strong> &#8211; rechte Schiffsseite mit gr\u00fcner Positionslampe<\/p>\n<p><strong>Takelage<\/strong> &#8211; stehendes und laufendes Gut eines Seglers zur Bedienung der Segel, auch als Rigg oder Stell bezeichnet<\/p>\n<p><strong>7\/8 Takelung<\/strong> &#8211; Vorsegel ist nicht am Topp sondern tiefer auf 7\/8 H\u00f6he des Mastes angeschlagen<\/p>\n<p><strong>Talje<\/strong> &#8211; Flaschenzug<\/p>\n<p><strong>Topp<\/strong> &#8211; oberes Mastende<\/p>\n<p><strong>trimmen<\/strong> &#8211; Segel und Rigg optimal einstellen<\/p>\n<p><strong>Trimmservo<\/strong> &#8211; Servo, der an einem Segel eine abweichende Einstellung von der Grundeinstellung aller Segel erlaubt<\/p>\n<p><strong>\u00dcberhang<\/strong> &#8211; wenn Bug oder Heck \u00fcber die Wasserlinie des Rumpfes ragen<\/p>\n<p><strong>Umlaufschot<\/strong> &#8211; Hilfsschot eines Modellschiffs, meist im Rumpf, an der die Schoten befestigt sind<\/p>\n<p><strong>Unterliekstrecker<\/strong> &#8211; Vorrichtung zur Einstellung des Segelprofils am oder im Baum<\/p>\n<p><strong>Verdr\u00e4nger<\/strong> &#8211; Schiff, das seine Rumpfgeschwindigkeit nicht \u00fcberwinden kann, siehe auch gleiten<\/p>\n<p><strong>Verklicker<\/strong> &#8211; Windf\u00e4hnchen, das am Topp den scheinbaren Wind anzeigt. Der scheinbare Wind ist die resultierende aus Fahrtwind und wahrem Wind.<\/p>\n<p><strong>Vorsteven<\/strong> &#8211; vordere Kante am Rumpf<\/p>\n<p><strong>Wanten<\/strong> &#8211; Taue oder Drahtseile, die den Mast seitlich st\u00fctzen<\/p>\n<p><strong>Wasserlinie<\/strong> &#8211; Linie, in der der Wasserspiegel den Schiffsrumpf ber\u00fchrt<\/p>\n<p><strong>Wende<\/strong> &#8211; einen Segler mit dem Bug durch den Wind drehen, auch \u00fcber Stag gehen genannt<\/p>\n<p><strong>Yawl<\/strong> &#8211; Zweimaster, bei dem der Besanmast hinter dem Ruder bzw. au\u00dferhalb der Wasserlinie steht. (Siehe Ketsch)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Auflistung von Ralph Sutthoff Abdrift &#8211; seitlicher Versatz durch Windkraft. Der Lateralplan hat die Aufgabe, das zu verhindern. abfallen &#8211; mit dem Boot vom Wind weg nach Lee drehen achtern &#8211; hinten anluven &#8211; mit dem Boot zum Wind hin nach Luv drehen aufriggen &#8211; Takelage montieren aufschie\u00dfen &#8211; bremsen, indem man den Segler [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[404,415],"class_list":["post-176","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-dies-das","tag-minisail","tag-segeln"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.minisail.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/176","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.minisail.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.minisail.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.minisail.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.minisail.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=176"}],"version-history":[{"count":13,"href":"http:\/\/www.minisail.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/176\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3866,"href":"http:\/\/www.minisail.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/176\/revisions\/3866"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.minisail.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=176"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.minisail.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=176"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.minisail.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=176"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}