{"id":1338,"date":"2008-12-22T15:57:32","date_gmt":"2008-12-22T14:57:32","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.minisail.com\/?p=1338"},"modified":"2017-03-17T21:31:12","modified_gmt":"2017-03-17T20:31:12","slug":"grossegelwinde","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.minisail.com\/?p=1338","title":{"rendered":"ALBATROS &#8211; Die Gro\u00dfsegelwinde &#8211; F\u00fchrungswechsel"},"content":{"rendered":"<p>Das Gro\u00dfsegel der ALBATROS hat ca. 87 dm\u00b2 Fl\u00e4che. Der Gro\u00dfbaum misst 93 cm. Au\u00dfen an der Baumnock ist die Schot angeschlagen. Das Foto des Originals macht die Schotf\u00fchrung deutlich. Normalerweise ist die Schot an Steuerbord belegt l\u00e4uft zum Doppelblock an der Nock, zum Fu\u00dfblock an Deck und zur\u00fcck zur Nock. Von da zu einer Klampe an Backbord. Dort wird gefiert und dicht geholt.<br \/>\n\r\n<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/einzelne\/img_0524-590.jpg\" title=\"\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic928' })\" >\r\n\t<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic\" src=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/cache\/928__x_img_0524-590.jpg\" alt=\"img_0524-590.jpg\" title=\"img_0524-590.jpg\" \/>\r\n<\/a>\r\n<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDies bedeutet eine vierfache \u00dcbersetzung bzw. vierfache Schotl\u00e4nge! Wenn ich den Baum soweit auffiere, dass er kurz vor dem gel\u00f6sten Backstag steht, dann bekomme ich eine Strecke zwischen Nock und Fu\u00dfblock von ca. 90 cm. D.h. meine Gro\u00dfschot bzw. der Wickelweg der Winde mu\u00df 3,6 m lang sein! Meine Winde mit dem Kettensystem schafft maximal 85 cm Wickelweg. Was tun?<br \/>\nAuf Grund der Segelgr\u00f6\u00dfe entschloss ich mich, mit zwei Winden zu arbeiten. So konnte ich den ben\u00f6tigten Weg und auch die Kraft verteilen. Das bedeutete, an jedem Ende der Gro\u00dfschot sollte eine Winde zerren! Jetzt mu\u00dfte nur noch die Einheit so im Rumpf verstaut werden, dass der ben\u00f6tigte Weg von ca. 90 cm je Winde frei war und dass die Bauteile auch am fertigen Schiff demontierbar waren.<br \/>\nEs hat mich einige schlaflose N\u00e4chte gekostet, aber dann stand das Konzept.<br \/>\n\r\n<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/einzelne\/wibrett2-590.jpg\" title=\"\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic929' })\" >\r\n\t<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic\" src=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/cache\/929__x_wibrett2-590.jpg\" alt=\"wibrett2-590.jpg\" title=\"wibrett2-590.jpg\" \/>\r\n<\/a>\r\n<\/p>\n<p>Die beiden Winden sollten Boden gegen Boden liegend auf einem Brettchen montiert vor dem Mast zwischen Spant 4 und 5 platziert werden. Durch die Luke im Vorschiff w\u00fcrde ich die Maschinchen erreichen und somit warten k\u00f6nnen. Die Auflagen f\u00fcr das Windenbrett sind schon eingeklebt. Am Spant vier ist ein Schlitz erkennbar, in dem die Einheit vorne gehalten wird. Hinten sorgt ein Aluwinkel und <em>eine<\/em> Schraube f\u00fcr sicheren Halt.<br \/>\n\r\n<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/einzelne\/wibrett4.jpg\" title=\"\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic931' })\" >\r\n\t<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic\" src=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/cache\/931__x_wibrett4.jpg\" alt=\"wibrett4.jpg\" title=\"wibrett4.jpg\" \/>\r\n<\/a>\r\n<\/p>\n<p>Man sieht hier die Backbord-Winde auf dem Windenbrett montiert vor dem Schlitz.<br \/>\n\r\n<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/einzelne\/wibrett3.jpg\" title=\"\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic930' })\" >\r\n\t<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic\" src=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/cache\/930__x_wibrett3.jpg\" alt=\"wibrett3.jpg\" title=\"wibrett3.jpg\" \/>\r\n<\/a>\r\n<br \/>\nZwischen dem Leistenrahmen wird sp\u00e4ter die Decksluke eingepasst.<br \/>\nDie Winde in endg\u00fcltiger Einbaulage. Sie kann durch die Luke ausgebaut werden.<br \/>\n\r\n<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/einzelne\/5-04-08-1_001-590.jpg\" title=\"\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic927' })\" >\r\n\t<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic\" src=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/cache\/927__x_5-04-08-1_001-590.jpg\" alt=\"5-04-08-1_001-590.jpg\" title=\"5-04-08-1_001-590.jpg\" \/>\r\n<\/a>\r\n<\/p>\n<p>Auch die zweite Winde ist montiert. Die verl\u00e4ngerten Aluwinkel vorne halten die Umlenkbl\u00f6cke f\u00fcr die Vorsegelsteuerung. (<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/?p=1340e\">Das Kapitel beschreibe ich hier<\/a>.)<br \/>\n<!--nextpage--><br \/>\nDa ich beide Winden auf einem Kanal betreiben will, musste noch ein spezielles V-Kabel verl\u00f6tet werden, an dem gleichzeitig der Steckanschluss f\u00fcr die externe Stromversorgung seinen Platz fand. Au\u00dferdem mussten an einer Winde der Motor und der Poti umgel\u00f6tet werden.<br \/>\n\r\n<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/einzelne\/kraftprotze_005-590.jpg\" title=\"\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic934' })\" >\r\n\t<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic\" src=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/cache\/934__x_kraftprotze_005-590.jpg\" alt=\"kraftprotze_005-590.jpg\" title=\"kraftprotze_005-590.jpg\" \/>\r\n<\/a>\r\n<\/p>\n<p>Die Kraftmeier sind unter Deck. Vorn, vom rechten Kabel ewas verdeckt, die <em>eine<\/em> Schraube, an der alles h\u00e4ngt! Die ist durch die Luke gut zu l\u00f6sen, dann kann das ganze Kraftpaket nach hinten rausgezogen werden. Nat\u00fcrlich muss vorher der Mast aus dem Weg. Rechts und links sind die F\u00fchrungsrohre mit den Gleitern zu erkennen.<br \/>\nDie F\u00fchrungsrohre mit ihren 95 cm L\u00e4nge machten mir viel Kopfzerbrechen. Sie mu\u00dften so verlaufen, dass sie gerade nach Achtern kamen ohne an den Sitzb\u00e4nken im Cockpit zu klemmen.<br \/>\nVorne wurden sie so in kleinen Aluwinkeln gelagert, dass sie mit wenigen mm Luft unter den grossen Kettenr\u00e4dern entlangf\u00fchrten.<br \/>\n\r\n<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/einzelne\/28-02-081_010-590.jpg\" title=\"\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic932' })\" >\r\n\t<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic\" src=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/cache\/932__x_28-02-081_010-590.jpg\" alt=\"28-02-081_010-590.jpg\" title=\"28-02-081_010-590.jpg\" \/>\r\n<\/a>\r\n<\/p>\n<p>Das rechte der beiden hinteren Gegenlager f\u00fcr Rohre und Kettenr\u00e4der. Wird der Stellring gel\u00f6st, kann man das Rohr etwas in L\u00e4ngsrichtung verschieben und so aus den Lagern nehmen. Hier wurde eine Ringschraube im Aluwinkel montiert, die das Rohr aufnimmt. Das Lenkservo ist schon montiert.<br \/>\n\r\n<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/einzelne\/kraftwerk011-590.jpg\" title=\"\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic935' })\" >\r\n\t<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic\" src=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/cache\/935__x_kraftwerk011-590.jpg\" alt=\"kraftwerk011-590.jpg\" title=\"kraftwerk011-590.jpg\" \/>\r\n<\/a>\r\n<\/p>\n<p>Hier erkennt man gut den Verlauf der Rohre. Auch die Ketten sind schon mal aufgezogen. Die vorl\u00e4ufigen seitlichen Decksteile machen die Gr\u00f6\u00dfe der sp\u00e4teren Decks\u00f6ffnung deutlich. Die hintere Quertraverse gibt die Lage der Cockpit-R\u00fcckwand vor. Dahinter ist das Deck verschlossen. Die Gegenlager und das Ruderservo sind nur erreichbar, wenn man unter dieser Traverse hantiert &#8211; sehr eng, aber f\u00fcr Schraubendreher und Winkelschl\u00fcssel reicht es!<br \/>\n\r\n<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/einzelne\/rohre_mit_rutschern06-590.jpg\" title=\"\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic936' })\" >\r\n\t<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic\" src=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/cache\/936__x_rohre_mit_rutschern06-590.jpg\" alt=\"rohre_mit_rutschern06-590.jpg\" title=\"rohre_mit_rutschern06-590.jpg\" \/>\r\n<\/a>\r\n<\/p>\n<p>Die F\u00fchrungsrohre mit ihren beiden Gleitern.<br \/>\nUnten versuche ich die Zusammenh\u00e4nge zu beschreiben.<br \/>\n\r\n<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/einzelne\/rutscher016-590.jpg\" title=\"\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic937' })\" >\r\n\t<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic\" src=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/cache\/937__x_rutscher016-590.jpg\" alt=\"rutscher016-590.jpg\" title=\"rutscher016-590.jpg\" \/>\r\n<\/a>\r\n<\/p>\n<p>Die Arbeitsweise der Winden ist eigentlich einfach, nur schwer zu beschreiben. Ich versuch\u2019s halt!<br \/>\nBeim Original ist das rechte Ende der Schot an Deck fest belegt, am linken Ende wird getrimmt.<br \/>\nIm Modell ziehen an beiden Enden je eine Winde. Um den n\u00f6tigen Weg zu erreichen muss auch hier je ein umgekehrt wirkender Flaschenzug Verwendung finden.<br \/>\nIm Bild oben ist links das Heck, rechts befinden sich die Winden. Wenn die Winden dichtholen, dann nimmt der an der Kette befestigte Gleiter den Umlenkblock mit nach rechts. F\u00e4hrt die Winde zur\u00fcck, dann l\u00e4uft der Kettengleiter zwar nach links, der Blockgleiter bleibt aber stehen.<br \/>\nDer Anfang der Schot ist links im Bereich des Gegenlagers fixiert. Dann l\u00e4uft sie durch den Umlenkblock am Gleiter, wieder nach hinten und von da durch das Deck nach oben. Sie ist jetzt da, wo im Original die linke Klampe zum Trimmen ist. Dann l\u00e4uft sie dem Original entsprechend durch den Doppelblock an der Nock und durch den Fu\u00dfblock wieder an die Nock. Anstatt an Steuerbord belegt zu werden f\u00e4hrt sie wieder durch das Deck nach unten und durch den rechten Blockgleiter. Nachdem gen\u00fcgend L\u00e4nge durchgelaufen ist, wird nun das rechte Ende der Gro\u00dfschot am rechten Gegenlager fixiert.<br \/>\nZiehen jetzt die Winden nach vorne (im Bild nach rechts) wird die Schot unter Deck gezogen und dicht geholt bis die Baumnock mittig steht. Fahren die Winden zur\u00fcck, dann bleiben die Blockgleiter solange in ihrer derzeitigen Stellung bis der Segeldruck und damit der Zug an der Schot sie zur\u00fcckholt. (Die folgende Skizze soll alle Klarheiten endg\u00fcltig beseitigen!)<br \/>\n\r\n<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/einzelne\/groswinde2-1000.jpg\" title=\"\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic1174' })\" >\r\n\t<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic\" src=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/cache\/1174__x_groswinde2-1000.jpg\" alt=\"groswinde2-1000.jpg\" title=\"groswinde2-1000.jpg\" \/>\r\n<\/a>\r\n<br \/>\n<!--nextpage--><br \/>\nBei der Trocken-Erprobung des Systems im Modell stellten sich zwei Dinge heraus:<\/p>\n<p>1. Die Passung zwischen den Gleitern und dem F\u00fchrungsrohr ist so eng, dass ein Staubkorn oder ein kleiner Fremdk\u00f6rper gen\u00fcgt, um ein Klemmen der Gleiter zu verursachen.<\/p>\n<p>2. Die Ketten schlagen in der Bewegung des Bootes auf die Alu-Rohre und k\u00f6nnen so zu Knackimpulsen und damit zu St\u00f6rungen im RC-Betrieb f\u00fchren.<\/p>\n<p>Darum habe ich einen F\u00fchrungswechsel vorgenommen: Die D 7 mm Alu-Rohre wurden durch Carbon-Vierkantrohre 5&#215;5 mm ersetzt. Das Eckenma\u00df dieser Rohre liegt bei 6,5 -6,8 mm. Jetzt haben die Gleiter ausreichend Luft, und Knackimpulse gibt es nicht mehr!<br \/>\n\r\n<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/einzelne\/5x5-1-1000.jpg\" title=\"\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic1173' })\" >\r\n\t<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic\" src=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/cache\/1173__x_5x5-1-1000.jpg\" alt=\"5x5-1-1000.jpg\" title=\"5x5-1-1000.jpg\" \/>\r\n<\/a>\r\n<br \/>\n\r\n<a href=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/einzelne\/grosgleit-1000.jpg\" title=\"\" class=\"highslide\" onclick=\"return hs.expand(this, { slideshowGroup: 'singlepic1172' })\" >\r\n\t<img decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic\" src=\"http:\/\/www.minisail.com\/wp-content\/blogs.dir\/4\/files\/cache\/1172__x_grosgleit-1000.jpg\" alt=\"grosgleit-1000.jpg\" title=\"grosgleit-1000.jpg\" \/>\r\n<\/a>\r\n<\/p>\n<p>Damit ist das Thema Gro\u00dfsegel-Anlenkung abgeschlossen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Gro\u00dfsegel der ALBATROS hat ca. 87 dm\u00b2 Fl\u00e4che. 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