In der Testwanne konnte ich von allen Seiten bequem an das Modell.
Ein schwieriges Unterfangen war die Herstellung des Ballastkiels. Zum Ersten musste er das geforderte Gewicht haben. Zum Zweiten musste er so geformt sein, dass er sauber unter den Rumpf passte. Und zum Dritten musste das Gewicht so in der Form verteilt sein, dass der richtige Schwerpunkt des ganzen Modells erhalten blieb.
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Nach gründlicher Überlegung und einigen Versuchen im Trockendock habe ich mich entschlossen, das Windensystem des Großsegels nochmals zu ändern.
Die Federspule - Kernstück der Änderung.
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Wohl kein anderes Teil des Riggs prägt das Aussehen eines Seglers und seine Typisierung mehr als die Gaffel.
Diese Stenge beeinflusst die mögliche Segelfläche und die Segeleigenschaften maßgeblich.
Die ALBATROS beim Fotoshooting für die Presse zum Jubiläum 2005.
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Um auf der ALBATROS das Großsegel zu reffen, wurde es durch drehen des Baumes “aufgewickelt”. Ich habe versucht, diese Technik nachzubauen.
Die alte Original-Reffeinheit.
Die Einheit besteht aus drei Gruppen: links der Ring um den Mast, mit dem Lagerbolzen, und der Sperrklinke, in der Mitte der Hebel zum Drehen des Baumes und seine Lagerung. Rechts: das Klinkenrad ist starr mit der Baumgabel verbunden und wird mit dem Hebel gedreht.
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Jetzt war der Besanmast an der Reihe. Eigentlich ist es ja ein Treiber, aber als Besan hat er sich so eingebürgert.
Der Besan ist schon gesetzt.
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Um den Großmast und die Segel später zu halten, waren einige Beschläge an Deck nötig. Auch hier galt es, den alten Teilen so nahe wie möglich zu kommen.
Die Nagelbänke neben dem Mast sind als Bügel ausgeführt.
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Nachdem die Holzarbeiten an Deck abgeschlossen waren, begann der Ausbau mit dem Anfertigen der verschiedenen Beschläge. Ich begann mit dem Klüverbaum und seinen Beschlägen.
Der Klüverbaum ragt 2,7 m über die Bugspitze heraus.
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